• Glasfasertapeten

    Glasfasertapete | Glasgewebetapeten

    Was sind Glasfasertapeten?

    Glasfasertapeten werden oft auch Glasgewebetapeten genannt, sind in ihrer Eingenschaft und bedingt durch die industrielle Fertigung äußerst strapazierfähig und belastbar. Die Fertigung einer Glasfasertapete erfolgt durch das fadenweise Ziehen von geschmolzenem Glas. In Webmaschinen zu einem Glasgewebe verarbeitet erhält man die Glasfasertapete.
    Das Finish erhält die Glasfasertapete durch eine Veredlung. Das Endresultat ist, dass die Glasfasertapete hierdurch ihre Eigenschaften wie Dichte, Glätte, Stoßfestigkeit, wasserabweisende und flammhemmende Eigenschaften sowie ihre Strukturen in der Oberfläche erhält.

    Glasfasertapeten (Glasgewebetapeten) finden aufgrund ihrer Eigenschaften in öffentlichen Gebäuden und stark frequentierten Räumen oftmals ihre Anwendung. Aber auch in Privathaushalten finden diese immer häufiger ihren Platz. Beispiele hierfür sind das Kinderzimmer, Küche oder Bad, aber auch Flure und Treppenhäuser werden gerne mit Glasfasertapeten versehen. Die Vorteile einer Glasfasertapete sind klar ersichtlich. Durch ihre sehr beträchtliche Robustheit und natürlich auch durch die Eignung für Allergiker qualifiziert sie sich besonders gut in diesen Umgebungen.
    Die Glasfasertapete lässt sich abwaschen und desinfizieren, und verhindert die Bildung von Schimmelpilzen und Sporen. Darüber hinaus sind Glasfasertapeten scheuerfest und bei Kontakt mit Fetten und Wasser verrottungsfest.
    Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die Zugfestigkeit der Glasfasertapete, diese stellt sicher das Risse im Putz nicht entstehen und das alte bzw. vorhandene konserviert werden.

    Wie verarbeite ich Glasfasertapeten (Glasgewebetapeten)?

    Untergründe müssen trocken, gleichfarbig, sauber und tragfähig sein. Alte Tapeten und Anstriche (wasserquellende) müssen absolut restlos entfernt werden. Unebenheiten werden anderenfalls vor allem bei feinen und mittleren Glasgewebetapeten abgebildet. Risse, Löcher, Fugen oder gar Unebenheiten sollte man mit Gipsspachtelmasse ausgleichen bzw. glätten.
    Der Untergrund sollte nicht stark saugend sein, andernfalls ist hier ein Tiefengrund vorher auf zu bringen um eine gleichmäßige Saugfähigkeit zu erreichen.
    Das Zuschneiden erfolgt wie üblich unter Berücksichtigung von Verschnitt bzw. Ausgleich (ca. 10 cm für Ober- und Unterkante ) per Cutter oder Schere.
    Den Kleber trägt man vorzugsweise mit einer Rolle auf den (ggf. vorbehandelten) Untergrund auf. Die erste Bahn wird mittels Andruckrolle (oder Tapezierspachtel) blasenfrei angedrückt und Überstände unmittelbar danach abgeschnitten.
    Die folgenden Bahnen werden auf Stoß geklebt. Achten Sie hier darauf das die Bahnen die gleichmäßige Struktur wiedergeben. Sprich die Bahnen niemals seitenverkehrt oder auf Kopf (gestürzt) anbringen. Achten Sie auch auf exakte Übereinstimmung des Musters der Glasfasertapeten. Sie können die Bahnen der Glasfasertapete während der Verarbeitung problemlos an der Wand durch verschieben korrigieren.

    Nach dem Kleben der Glasfasertapete

    Nach dem Trocknen der Glasfasertapete kann die Tapete mit qualitativ hochwertiger Dispersionsfarbe gestrichen werden. Achten Sie auf die Angaben der Farbhersteller.

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